Goethes Bild
Das Ziel des Projekts war es, Goethes
Arbeitszimmer aufgrund der Sanierungsarbeiten und der damit folgenden Schließung als
interaktives Raumerlebnis durch eine digitale Lösung erfahrbar zu
machen. Die visuelle Rekonstruktion basiert auf 3D-Gaussian-Splatting und versetzt die
Besucher in die Perspektive des Spiegels im eigentlichen Goethe Zimmer.
Um eine
natürliche
Raumtiefe bei intuitiven Körper- und Kopfbewegungen zu erzeugen, kombiniert das System
Parallaxe-Effekte mit Kalman-Filter-Tracking. Drei dynamisch angesteuerte Kameras neben
dem
Display stellen dabei sicher, dass Personen jeder Körpergröße nahtlos erfasst werden.
Modulare Ausstellungskonzepte mit verdeckter Technik integrieren das digitale Fenster
harmonisch in den musealen Raum.
Digitalisierung des Zimmers und Programmierungsphase des
Prototyps
Prototypen-Ausstellung: Lange Nacht der Wissenschaften, Coburg
Speed-Pitching bei der Nivre ErlebnisX-Werkschau in Weimar
Kamerasystem, Grundlage: Michael Tribus
Gridsystem, Grundlage: Magdalena Lisker
Foto: Klassik Stiftung Weimar,
Fotothek, 2026
Foto: Klassik Stiftung Weimar,
Fotothek, 2026
Foto: Klassik Stiftung Weimar,
Fotothek, 2026
Endausstellung im Goethe National Museum
MDR Thüringen Journal — Fernsehbeitrag ↗Foto: MDR
Thüringische Landeszeitung (TLZ) — Zeitungsartikel
↗Foto: Albina Akhmedova